#tb Freiluft Festival 2016

Klein aber Fein

Das Freiluft Festival ist ein ziemlich kleines Festival. Ich würde sagen es waren höchstens 1000 Gäste anwesend.  Ich glaube, dass dies nicht ganz so geplant war.

Daniel und ich fuhren zu dem Freiluft Festival auf Usedom, weil er dort aufgelegte und Freunde von uns den Goa-Floor gemacht haben. Doch eigentlich war es mehr ein House – Tech House – Techno Festival, würde ich sagen. Die meisten waren auf den zwei Floors mit diesem Genre. Der Goa Floor blieb hingegen eher leer. Beide Genres auf einem Festival sind wohl doch nicht die beste Kombination. Die Floors waren durchgehend eher halb bis gar nicht gefüllt und trotz der guten Musik macht es leider nicht ganz so Spaß, die ganze Zeit alleine auf der Tanzfläche vor dem DJ zu tanzen.

Nach Usedom brauchten wir von Berlin aus mit Auto drei Stunden. Der Campingplatz war groß und es war noch viel Platz für mehr Gäste. Die Autos konnten dementsprechend auch neben den Zelten stehen bleiben. Toiletten gab es auch genug und alles war beleuchtet. Als wir nun Abends um 22 Uhr oder 23 Uhr auf dem Festivalgelände ankamen und unsere Matratze aufpumpen wollten, bemerkten wir, dass ein Loch in der Matratze war. Wir probierten, es zu zukleben, aber nichts half. Verzweifelt, Daniel fast mehr als ich. Am Ende haben wir das Loch in der Matratze halb zugeklebt, doch die Luft entwich langsam in der , sodass ich au dem harten Boden aufwachte. Doch die Sonne strahlte wie verrückt, da kann man doch gar keine schlechte Laune bekommen.

Ursprünglich dachte ich, das Festival wäre direkt am Meer aber es sah eher aus wie an einem See, aber das war auch nicht schlimm. Leider wurden die Essensstände am Sonntag schon Mittags zu gemacht und es wurde langsam abgebaut. Die Musik war ganz gut, am meisten hat mir natürlich Daniel gefallen der morgens um 8 oder war es um 10 Uhr gespielt hat. Es war ziemlich heiß und man hat es in der Sonne kaum ausgehalten. Das war sicher auch ein Grund dafür, dass die Floors relativ leer waren.

Es war ganz nett, doch ein Ticket kaufen würde ich mir nicht. Besonders würde ich nicht noch einmal 3 Stunden aus Berlin nach Usedom für ein kleines Festival fahren. Für die jenigen, die in der Nähe wohnen, ist es sicher ganz nett und entspannt.

Hier könnt ihr mal rein hören und Daniels Künsten lauschen: https://soundcloud.com/daniel-heinrich-030/

Liebe Grüße,

Eure Jessi

 

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2 Kommentare

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  1. Cooler Beitrag! Ich selbst bin ein großer Fan von Festivals und Konzerten, habe eben erst meinen 2. Blogpost veröffentlicht über ein super Konzert von Jake Miller auf dem ich am 1. Mai war. Kannst ja mal vorbeischauen, wenn du magst 🙂
    Ganz liebe Grüße
    Clara

    Gefällt 1 Person

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